Über Lydia

Als größtenteils in Vollzeit arbeitende Mutter von drei Kindern wurde ich im Grunde seit ihrer Geburt insbesondere von meiner Tochter Lena (2. Kind) sehr herausgefordert. Insbesondere ihre extreme Schmerzempfindlichkeit gab mir große Rätsel auf. Es wurde mir immer klarer, dass Ihre körperlichen Symptome bzw. ihr Verhalten mit Ihrem seelischen Zustand zusammenhingen. Die Ärzte verabschiedeten sie immer wieder als „mehr oder weniger gesund“, was uns natürlich nicht weiter half. Also fing ich an, mich mit alternativen Heilmethoden und spirituellen Entwicklungsprozessen zu befassen, um meinem Kind zu helfen.

Heute weiß ich, dass meine Tochter hochsensibel ist und ich lerne jeden Tag sehr wertvolle Dinge mit ihr und von ihr.

Inzwischen leben wir deutlich besser mit den Höhen und Tiefen des Alltags – auch deshalb, weil ich auf meinem sehr interessanten Weg viele hilfreiche und teils sehr effektive Hilfsmittel und Heilmethoden kennengelernt habe. Eine Schlüsselkompetenz sind für mich die Dao-THA Klangcodes, die wir beide, Lena und ich, gemeinsam bei Elisabeth Westermann gelernt haben.

Meine „Reise in die alternative Medizin“ begann 2018, als ich (eigentlich für Lena) einen Infoabend über alternative Schmerztherapie besuchte. Die Therapeutin arbeitete energetisch und berichtete von Ihren beeindruckenden Behandlungserfolgen. Sie behauptete, u. a. eine Skoliose (Wirbelsäulenverkrümmung) begradigt zu haben. Da ich selbst eine ausgeprägte Skoliose hatte, beschloss ich, ihre Aussagen auf den Prüfstand zu stellen. Und dann stand ich 1,5 Stunden lang in ihrem Behandlungszimmer und starrte gegen die Wand, während sie im Raum umherging. Und währenddessen fühlte und hörte ich, wie sich meine Wirbelsäule nach und nach aufrichtete. Das alles ohne eine einzige körperliche Berührung! Ich war sehr beeindruckt und wie vom Blitz getroffen: Wenn so etwas möglich ist, dann ist noch viel mehr möglich und ich will so etwas selbst auch können!

So begann ich, Reiki zu lernen und ließ mich von Roswitha Stark in ihrer faszinierenden Heilarbeit mit Symbolen ausbilden. Jede freie Minute, die ich finden konnte, beschäftigte ich mich mit heiliger Geometrie, Tarot, Kabbala, Maria Magdalena, etc., bis ich irgendwann auf Elisabeth Westermann mit ihren Klangcodes stieß.

Nachdem Lena in der Zwischenzeit den Wunsch geäußert hat, dass sie später eine Heilerin für Tiere, vor allem für Pferde, sein möchte, schien uns die Klangcode-Ausbildung als genau richtig. Ich durfte Lena in ihrer Ausbildung begleiten und bekam so tieferen Einblick in die Magie der Klangcodes, woraufhin ich mich selbst ebenfalls ausbilden ließ.

Inzwischen macht mir die Arbeit mit den Klangcodes so viel Spaß und sie wirkt so überzeugend, dass ich fast alle Ausbildungen durchlaufen habe, die Elisabeth Westermann anbietet. Und es ist jedes Mal eine tolle Ergänzung/ Vertiefung zu meinen bisherigen Kompetenzen. Zum Beispiel lassen sich Heilsymbole und Klangcodes wunderbar miteinander kombinieren.

Ebenfalls seit 2018 gebe ich mein gesammeltes Wissen über ätherische Öle, heilige Geometrie und Sternenkunde als Gast-Professor für Alchemie, Arithmantik und Astrologie an der Oktopus Zauberschule in Berlin (die quasi „Hogwarts“ ist) an 7-14jährige Zauberlehrlinge weiter. Mit den Kindern zu arbeiten, macht mir riesigen Spaß und sie saugen die Inhalte geradezu auf. Immer wieder bin ich überrascht, wenn sie mir erzählen, was sie noch aus dem Unterricht von vor 2 Jahren erinnern und mir den ganzen Tag demonstrieren wollen, dass sie z. B. den Satz des Pythagoras jetzt endlich verstehen. Daher plane ich, eine eigene Zauberschule aufzubauen, um dieses wertvolle Wissen noch mehr Kindern und jung Gebliebenen zur Verfügung zu stellen.

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